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Warum Atemtherapie?

Freier atmen ist lernbar.
Ich helfe Ihnen dabei.

Unser Atem verändert sich unbewusst dauernd. Freude lässt den Atem weit werden, Kummer schnürt ihn ein. Sind wir gestresst, wird er flach, schnell und kurz. Paradoxerweise atmen wir dann zuviel, was das Gefühl von Enge in der Brust und Atemnot auslöst.

Ein eingeschränkter Atem kann chronisch werden. Die Atembewegung mit dem Zwerchfell als Hauptatemmuskel belebt und massiert dann den Organismus nicht mehr optimal, zusätzlich wird die Sauerstoffaufnahme durch den Bohreffekt eingeschränkt, das Immunsystem wird geschwächt.
Stimmungsmässig entwickeln oder verstärken sich Unruhe und Ängste.

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Konsequente Nasenatmung und Weniger atmen ist gesünder!

Ursina Friedli

Richtiges Atmen löst und bringt Gelassenheit.

Wenn wir in «rechter Weise» (Middendorf) atmen, entsteht Klärung und Ordnung in uns. Fehlformen der Atmung werden erkannt und verbessert. Dadurch wird das Atmen wieder frei und der Körper durchlässig und geschmeidig. Das vegetative Nervensystem wird beruhigt und das psychosomatische Gleichgewicht unterstützt. Die Durchblutung wird gefördert, wir fühlen uns kräftiger und lebendiger, Vertrauen und Lebens-Mut wachsen.